Traditionshaus entsteht neu

Eine lange Tradition erhält einen neuen Glanz

Der erste, namentlich bekannte, Besitzer der „Tafern von Pittenhart“ war Petri Kefer im Jahre 1472. Er durfte wohl nach einer festgelegten Tarifordnung Zölle von den Fuhrleuten auf der Güldenen Salzstraße erheben und einen Teil davon behalten.

Die Taverne wurde vererbt und verkauft und gelangte 1502 in Besitz des Kloster Frauenchiemsee, dass das Anwesen als Aussteuer erhielt.

In den folgenden drei Jahrhunderten fanden viele Besitzerwechsel statt. Das jetzige Anwesen in seiner Form wurde vermutlich im 17. Jahrhundert erbaut (1727/1728) und nach den Bränden in den Jahren 1840 und 1861 teilweise zerstört, neu aufgebaut bzw. vergrößert.

1927 kaufte Jakob Brandl das Gasthaus. Seine Familie führte das Wirtshaus und einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Metzgerei drei Generationen lang. Bereits damals verwendeten die Gastleute die Erzeugnisse aus der Landwirtschaft in der Küche. Ludwig Brandl veräußerte das Gut 1988 an den Augustinerbräu.

2014 übernahm ein neuer Eigentümer das Anwesen. Der Besitz wurde von Grund auf komplett restauriert. Die neue „Alte Zollstation“ ist zu einem gastronomischen Betrieb mit neuesten Standards erstarkt. Im letzten Schritt erfolgt die Renovierung des Stadels bis Ende 2017, in dem weitere Gast- und Seminarräume entstehen.

 

2016-11-30T15:42:20+00:00 05. April 2016|Allgemein|

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